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 Feuerwehr hilft in Magdeburg beim Gießen!

In Magdeburg hilft die Feuerwehr jetzt dabei, das Grün frisch zu halten. Die Freiwilligen Feuerwehren und die Berufsfeuerwehr unterstützen den Stadtgarten-Betrieb beim Bewässern von Bäumen und Sträuchern. Das teilte die Stadt Magdeburg mit. Rund 160.000 Bäume stehen in Magdeburg, darunter knapp 25.000 sogenannte Jungbäume, die pro Woche fast 2,5 Millionen Liter Wasser brauchen. Der städtische Gartenbaubetrieb zeigt sich mit der Masse an zu gießendem Grün überfordert. Deswegen helfen die Feuerwehren dienstags und mittwochs in einigen Bereichen der Stadt, darunter Freiwillige Feuerwehren aus Olvenstedt am Ulrichplatz, aus Ottersleben/Diesdorf am Fürstenwall oder aus Rothensee an der Nachtweide, um nur einige zu nennen. Insgesamt sind acht Freiwillige Feuerwehren im Einsatz.

Die Fahrzeuge der Stadtgärtner haben lediglich Tanks mit einem Fassungsvermögen von rund 500 Litern. Die Feuerwehr hat Tanks mit bis zu 10.000 Liter in ihren Fahrzeugen. Thomas Föhse, Abschnittsleiter der Berufsfeuerwehr, erklärt, wie viel Wasser zum Bewässern aktuell benötigt wird: "Ein Richtwert sind 40 bis 50 Liter auf den Quadratmeter Gebüsch und bei großen Bäumen noch einmal 100 Liter drauf." Föhse schätzt, dass allein der kurze Bereich zwischen Lukasklause und Strombrücke rund 40.000 Liter Wasser benötigt, um einmal komplett gegossen zu werden. Solange es so heiß bleibt, soll die Feuerwehr weiter helfen. Wie mitgeteilt wurde, sind die Feuerwehrleute dennoch immer einsatzbereit, sollten sie zu einem Einsatz gerufen werden.

 Quelle: MDR Sachsen-Anhalt

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 Neues Mannschaftstransportfahrzeug in Dienst gestellt!

Nach nur knapp einem Jahr haben wir am vergangenen Freitag unseren "Bully", welcher als erstes Mannschaftstransportfahrzeug in unserer Wehr fuhr, zurück in die Hände des Amt 37 gegeben. Gleichzeitig konnten wir ein neueres Fahrzeug auf Mercedes Benz Vito in Dienst stellen. Unser neues Mannschaftstransportfahrzeug ist im Jahr 2004 gebaut worden, hat 120 PS und kann mit 8 Kameraden besetzt werden. Es fuhr bereits seit dem Jahr 2013 bei der Freiwilligen Feuerwehr Diesdorf. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschieden wir unseren "Bully" und begrüßen unser neues Mannschaftstransportfahrzeug in den Reihen unseres Fuhrparks. Der "Bully" wird nach einer kleinen Inspektion voraussichtlich bei unserer Nachbarwehr in Beyendorf/Sohlen in Dienst gestellt. Wir wünschen den Kameraden Allzeit Gute Fahrt!

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 Damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt!

Schippe um Schippe landen fast 200 Tonnen Sand am vergangenen Wochenende in verkehrt herum montierten Verkehrskegeln. Die Spitze fehlt. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) fangen in Säcken darunter den Sand auf und reichen die rund zehn Kilogramm schweren Sandsäcke weiter. Der Nächste in der Kette verschließt per Draht mit einer sogenannten Rödelmaschine den Sack. „Damit beim Transport nichts verloren geht. Für uns heißt es: lieber weniger Sandsäcke, aber dafür in Qualität“, erklärt Falk Lepie. Er ist der Ortsbeauftragte des Magdeburger THW und hatte die Idee zur Übung. Alle elf Ortsverbände aus dem Magdeburger Regionalbereich waren am Wochenende beim 24-Stunden-Einsatz dabei. Gefüllt wurde an zwei Strecken auf einem großen freien Platz in Salbke - ganz in Elbnähe. Dort sollen im Ernstfall auch die Bürger hinbestellt werden. Unter Anleitung des THW könnten dort mehr als 200 Helfer an mehreren Füllstrecken unterstützen. 30 000 Säcke könnten Falk Lepie zufolge von diesem Platz aus geliefert werden – im Notfall auch innerhalb eines Tages. Nach dem letzten großen Hochwasser vor fünf Jahren wurden mit der Stadt ganz konkrete Handlungspläne besprochen. Demnach würde das THW einen zweiten Sandsackplatz an der Sternstraße einrichten. Vorerst würde dort alles von Hand laufen. Allerdings: Die Stadt hat mittlerweile zwei Sandsackfüllmaschinen mit eingebauter Nähmaschine angeschafft. Der Durchlauf: 4500 Sandsäcke pro Stunde.

Erste Lage: Die Sandsäcke quer mit dem Boden in Richtung Wasser legen. Die darauf folgende Lage Säcke um 90 Grad gedreht stapeln. „Das ist die einzig sinnvolle Sicherung“, erklärt der Magdeburger THW-Ortsbeauftragte Falk Lepie. Und macht die Gefahren deutlich: „Alles andere kann instabil werden und wegschwimmen.“ Aus diesem Grund sollte ein Sandsackdamm auch nie höher als einen Meter gebaut werden. Doch zurück zum Deich: Auf dem Gelände in Salbke bauen die THW-Helfer am Wochenende eine sogenannte Deichfußsicherung. Im Hochwasser-Fall soll der Deich damit stabilisiert werden, um ihn vor dem Wegrutschen zu bewahren. Falk Lepie: „Unser Ziel ist es immer, den Deich zu erhalten. “Es gehe nie darum, das Wasser am Durchsickern zu hindern. „Das wäre fatal“, betont Lepie. Denn: Bei einem durchfeuchteten Deich sei es selbstverständlich, dass Wasser durchläuft. „Wir müssen jedoch beobachten, ob das Wasser klar bleibt“, sagt Falk Lepie. Sollte sich Sediment im Wasser befi nden, sei der Deich gefährdet und man müsse umgehend handeln. Regelmäßig wird auf dem Gebiet Hochwasserschutz geforscht. Aufgrund aktueller Erkenntnisse würde man deswegen nicht mehr mit Vlies arbeiten. Denn dieses sei ab einem gewissen Punkt nicht mehr wasserdurchlässig. „Und dann entsteht ein Druck, den man unbedingt vermeiden sollte.“ Neue Ergebnisse gebe es auch im Bereich Vermessung. Mit modernster Technik kann man beim THW ganz genau überwachen, ob sich der Deich bewegt. „Das kann Leben retten“, sagt Lepie. Denn: Wenn ein Deich beginnt zu rutschen, sollte niemand mehr in der Nähe sein. Dort, wo am Deich durch Tiere oder Pfl anzen Aushöhlungen vorhanden sind und Wasser punktuell austritt, würden die Kräfte im Ernstfall eine sogenannte Quellkade errichten. Mit einem Halbkreis aus Sandsäcken wird dabei auf der anderen Seite ein Gegendruck erzeugt. Auch das wurde am Sonnabend geübt. Die besondere Herausforderung: Ein Rohr musste mit eingebunden werden.

 Quelle: Volksstimme Magdeburg

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 Jugendwehr in Magdeburg zeigt, was sie kann!

Das Team 1 der Jugendfeuerwehr Olvenstedt holte sich am 28. April bei den Wettkämpfen der Magdeburger Jugendfeuerwehren vor der Magdeburger MDCC-Arena in der Altersgruppe der 15- bis 18-Jährigen den Siegerpokal. Beim „Löschangriff nass“, so der Titel der zu bewältigenden Aufgabe, war der Olvenstedter Brandschutznachwuchs am schnellsten. Die beiden weiteren Teams der Jugendfeuerwehr Olvenstedt sicherten sich Platz 2 und 3. In der Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen siegte die Jugendfeuerwehr Ottersleben 1 gefolgt von Rothensee 2 und Olvenstedt 4. Fünfzehn Mannschaften aus den Jugendwehren der Stadt haben an dem Wettbewerb teilgenommen, dabei kämpften 100 Jugendliche um die begehrten Siegerpokale. Gestartet wurde in zwei Altersgruppen. Der „Löschangriff nass“ ist die Königsdisziplin im Feuerwehrsport. Hier will jede Feuerwehrmannschaft gerne ganz vorne dabei sein. Auf dem Parcours zeigten die Nachwuchskameraden, wie gut sie Kommandos und wichtige Handgriffe beherrschen – dabei ging es auch um Zeit: So schnell wie möglich musste ein „Feuer“ gelöscht werden, was in der Übung geschafft wurde, indem mit dem Wasserstrahl zwei gefüllte Kanister umgespritzt wurden. Schlauchverbindungen, Verteiler, Anschluss an die Motorpumpe, Saugrohr in einen Wasserbehälter - alles musste (oder sollte) wie am Schnürchen klappen.

Auch Helge Langenhan, Chef der Magdeburger Feuerwehr, schaute sich den Wettkampf an und zeigte sich beeindruckt vom Brandschutznachwuchs. „Die Kameraden können stolz auf sich sein, sie leisten eine sehr gute Arbeit. Nicht nur was die Organisation des sportlichen Wettbewerbes angeht, sondern auch von den gezeigten Leistungen her“, so Langenhan. Rund 240 Kinder und Jugendliche sind in den Magdeburger freiwilligen Feuerwehren aktiv. „Wir vermitteln Teamfähigkeit, Lösungskompetenz und Fähigkeit zur Kommunikation, damit die jungen Menschen Toleranz und Wertschätzung lernen und sich in das soziale Gemeinwesen einfügen“, so Sven Holste, Pressewart der Stadtkinder- und Jugendfeuerwehr. Deswegen bestehe der „Dienst“ der Jugendfeuerwehr nicht nur aus dem obligatorischen „Löschangriff nass“, sondern eben auch aus Sport, Grillen oder Kino. Nicht alle acht Jugendwehren aus der Stadt traten zum Wettkampf an. Die Kameraden aus Beyendorf-Sohlen konnten krankheitsbedingt kein Team stellen.

 Quelle: Volksstimme Magdeburg

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 Magdeburger mischen die Teams neu! 

In Windeseile läuft Fabian Haarstark am 14. April 2018 in der Sporthalle der Grundschule Rothensee in Magdeburg von links nach rechts, um die fliegenden Tischtennisbälle in dem kleinen gelben Eimer aufzufangen. Die anderen vier Mitglieder seiner Mannschaft werfen ihm die Bälle über eine Tischtennisplatte hinweg zu und sammeln so schnell wie möglich die danebengegangenen Bälle ein. Es läuft wie am Schnürchen, am Ende landen 26 Bälle innerhalb von zwei Minuten in dem Eimer – eines der besten Ergebnisse an dieser Station. Fabian Haarstark gehört zur Jugendfeuerwehr Rothensee, beim traditionellen „Spiel ohne Grenzen“ zählten zu seinem Team erstmals auch Mitglieder anderer Wehren. Das war das Motto in diesem Jahr: in gemischten Mannschaften gemeinsam ans Ziel. Per Los wurde am Vormittag entschieden, wer von den Kinder- und Jugendfeuerwehren in insgesamt 21 Mannschaften gemeinsam an einem Strang zieht. Die Idee dazu kam vom Jugendforum, die Sprecher der einzelnen Jugendfeuerwehren treffen sich regelmäßig, um Pläne und Probleme zu besprechen. Von den 20 Stationen hatten einzelne auch die Jugendsprecher vorbereitet. Was das bedeutet, bekommt Paul Scholtissek von der Feuerwehr Ottersleben zu spüren. Mit großer Feuerwehrhose, dickem Pullover, Schal und Jacke muss er in Michelin-Männchen-Montur einen Parcours absolvieren. Zwar kommt Paul ziemlich ins Schwitzen, aber es hat geklappt. Nebenan schnappt gerade Pia Knopf, auf einer Trage festgebunden, von der Olvenstedter Wehr nach Marshmallows, ihre Mannschaftskollegen müssen sie – mit verbundenen Augen – direkt zum süßen Ziel navigieren. Funktioniert. Auch draußen ist derweil eine Trage im Einsatz. Allerdings stehen auf ihr drei Becher mit Wasser. Ganz vorsichtig müssen die Teilnehmer die Trage über Hindernisse transportieren - keine Flüssigkeit darf dabei verschüttet werden.

Während hier Ruhe gefragt ist, wird es nebenan auf dem Sportfeld rasant. 50 Sprünge in drei Minuten ist das Ziel beim Seilspringen. Der achtjährige Johann Schnorr von der Kinderfeuerwehr Olvenstedt schafft es. Hinter ihm fliegen derweil die Stiefel. Am Vormittag liegt die Höchstleistung bei 22 Metern im Stiefel-Weitwurf. Um die Schnelligkeit geht es beim CD-Auffädeln am Rande des Spielfeldes, um die Genauigkeit beim Schätzen. Die Fragen lauten: Wie viele Erbsen befinden sich in dem Marmeladenglas? Wie schwer ist ein Verteiler? Genauigkeit ist auch beim Aufschrauben der Muttern gefragt. Mit Handschuhen müssen die jungen Feuerwehrmitglieder die passenden Muttern für die mehr als zwei Dutzend Schrauben finden. Lecker wird es an der benachbarten Station. Dort spießt Ines Rögner von der Freiwilligen Feuerwehr Olvenstedt verschiedenes Obst und Gemüse auf. Die Teilnehmer müssen mit verbundenen Augen raten - vom Radieschen bis zur Zitrone. „Das kenne ich alles von meiner Oma“, sagt Jan Wilke aus Olvenstedt, der am Sonnabend alle Gemüsesorten richtig errät. Mit ihm im Team ist Jeremie Kuplich aus Rothensee - verantwortlich für die Obstsorten. Auch er erkennt sie alle. Neben all dem Spaß wird es für insgesamt 22 Jugendliche am Sonnabend auch ein wenig ernst. Sie absolvieren das Abzeichen der Jugendflamme Stufe II und müssen nachweisen, was sie bereits gelernt haben. Dazu gehören: eine Einsatzstelle absperren, Schläuche kuppeln und Standrohr setzen. Für die 22 gibt es am Nachmittag die Anstecknadel und für alle Teilnehmer eine Medaille. Magdeburgs Stadtkinder- und Jugendfeuerwehrwart Robert Heinemann freut sich am Sonnabend besonders über die neue Form der gemischten Mannschaften. Heinemann: „Wenn später größere Einsätze sind, müssen sie auch mit anderen Feuerwehren zusammenarbeiten.“

 Quelle: Volksstimme Magdeburg

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 Grundlehrgang erfolgreich bestanden!

In den vergangenen Wochen nahmen drei unserer Kameraden am Grundlehrgang, dem sogenannten Truppman Teil 1, der Feuerwehr Magdeburg teil. Dem Feuerwehrnachwuchs wurden in vielen Unterrichtsstunden theoretisches sowie praktisches Wissen vermittelt. So wurden unter anderem Grundlagen in den Bereichen Rechte und Pflichten, Brennen und Löschen, Fahrzeug- und Gerätekunde, Schläuche und Armaturen, Rettungsgeräte, Brandbekämpfung, Technische Hilfeleistung und Unfallverhütung vermittelt. In zahlreichen praktischen Übungen wurde das neu erworbene Wissen weiter vertieft. Am Samstag, den 24.03.2018, konnten unsere Kameraden den Lehrgang schließlich erfolgreich abschließen.

Als nächstes steht nun die über zwei Jahre dauernde, 80-stündige Standortausbildung in unserer Ortsfeuerwehr auf dem Programm. Erst danach ist die bei der Feuerwehr sogenannte Truppmann 2 Ausbildung vollständig abgeschlossen und der Weg für die Teilnahme an weiteren Fach- und Führungslehrgängen frei. Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Lehrgang und weiterhin viel Erfolg auf dem weiteren Weg in unserer Feuerwehr!

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 Nachwuchs für die Feuerwehr!

Die Grundlagen für den Lösch- und Hilfseinsatz lernen derzeit 26 Anwärter für die freiwillige Feuerwehr. Am Wochenende wurde beispielsweise im Bruno-Taut-Ring das Anleitern trainiert, während es im Feuerwehrgerätehaus am Olvenstedter Grund u. a. um Krankentransport und Knotenkunde ging. „Die künftigen Einsatzkräfte erlernen zunächst alles Wichtige zur Ersten Hilfe. Bis zum fertigen Truppmann liegt nun aber noch ein ganzes Stück Arbeit vor ihnen", erklärt Kreisausbilder Dirk Ulbrich von der Olvenstedter Feuerwehr. Denn an die einmonatige Grundausbildung schließt sich eine zweijährige Ausbildung im Einsatzdienst der jeweiligen Einheit an. Die 26 Anwärter sollen künftig die Wehren in Beyendorf-Sohlen, Ottersleben, Olvenstedt, Rothensee, Südost und Diesdorf verstärken.

 Quelle: Volksstimme Magdeburg

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 Kameraden nehmen erfolgreich an Lehrgang teil!

Am vergangenen Sonntag konnten drei Kameraden unserer Einsatzabteilung erfolgreich den Lehrgang "Motorkettensägenführer" abschließen. Neben den rechtlichen Aspekten konnte im, mehrere Wochenenden stattfindenden, Lehrgang verschiedenster Lernstoff vermittelt werden. In den zahlreichen Praktischen Übungen wurde unter anderem das Sägen an unter Spannung stehenden oder verdrehten Bäumen geübt. Zusammen mit einigen Lehrgangsteilnehmern anderer Stadtteilfeuerwehren sind unsere drei Kameraden nun befugt, im Rahmen von Ausbildungsdiensten oder Unwettereinsätzen, Baumfällungen und Sägearbeiten an Bäumen durchzuführen.

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 Herzlichen Glückwunsch zum 18. Geburtstag!

Die Einsatzabteilung unserer Feuerwehr konnte am 06.01.2018 ein neues aktives Mitglied im Einsatzdienst begrüßen. Unser Kamerad Fabian feierte an diesem Tag seinen 18. Geburtstag. Aus diesem Grund überraschten wir Fabian und überreichten ihm feierlich seinen Funkmeldeempfänger. Fabian ist als langjähriges Mitglied der Jugendfeuerwehr bereits im August 2009 eingetreten. Seit dem 16. Lebensjahr lief er neben der Jugendfeuerwehr parallel in der Einsatzabteilung mit und nahm an zahlreichen Übungsdiensten teil. Auch den Grundlehrgang absolvierte er erfolgreich, somit kann er umgehend im Einsatzdienst eingesetzt werden. An dieser Stelle wünschen wir Fabian einen erfolgreichen Start in das bevorstehende Feuerwehrleben, viel Erfolg bei zukünftigen Lehrgängen und weiterhin Spaß in unseren Reihen.

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